Häufige Fragen

Bei welchen Symptomen kann BoxaGrippal® angewendet werden?

Sie dürfen BoxaGrippal® nur dann anwenden, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker über eine Behandlung nur mit Ibuprofen oder Pseudoephedrinhydrochlorid.

BoxaGrippal®: Welche Wirkstoffe sind enthalten?

BoxaGrippal® enthält die 2 Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid.

Welche Nebenwirkungen sind unter BoxaGrippal® Filmtabletten möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch BoxaGrippal Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Brechen Sie die Einnahme von BoxaGrippal sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn Sie Folgendes bemerken:

- Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie z. B. leuchtend roter Stuhl, schwarzer Stuhl (Teerstuhl), Erbrechen von Blut oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz

- Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion wie z. B. schwere Hautausschläge, Schälen, Abschuppen oder Bläschenbildung der Haut, Schwellungen im Gesicht, ungeklärtes pfeifendes Atemgeräusch, Kurzatmigkeit, Neigung zu blauen Flecken

- rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten [exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse].

- großflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS Syndrom) roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose).

 

Häufigkeit „Nicht bekannt“:

- Schwerwiegende Erkrankungen, die Blutgefäße im Gehirn betreffen, bekannt als posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS).

 

Beenden Sie die Anwendung von BoxaGrippal sofort und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen eines posterioren reversiblen Enzephalopathie-Syndroms (PRES) und eines reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndroms (RCVS) sein können. Dazu gehören:

  • starke Kopfschmerzen mit plötzlichem Beginn
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Verwirrtheit
  • Krampfanfälle
  • Veränderungen des Sehvermögens

- Entzündung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (ischämische Kolitis)

- Verringerte Blutversorgung des Sehnervs (Ischämische Optikusneuropathie)

 

Wenn bei Ihnen diese Symptome auftreten, beenden Sie die Einnahme von BoxaGrippal und wenden sich unverzüglich an einen Arzt. 

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in der Packungsbeilage angegeben sind.

 

Häufig (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100):

- Verdauungsstörungen

- Sodbrennen

- Bauchschmerzen

- Übelkeit

- Erbrechen

- Blähungen

- Durchfall

- Verstopfung

 

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1 000):

- Kopfschmerzen

- Schwindel

- Abgespanntheit

- Schlafstörungen

- Unruhe

- Reizbarkeit

- Müdigkeit

- Sehstörungen, trockene Augen, verschwommenes Sehen

- Geschwüre im Magen-Darm-Bereich, manchmal mit Blutungen und Durchbrüchen

- Verschlimmerung von Colitis (Entzündung des Dickdarms) und Morbus Crohn

- Hautausschläge

 

Selten (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10 000):

- Tinnitus (Ohrensausen)

- Nierengewebsschädigungen

- Verschlimmerung von Asthma oder Überempfindlichkeitsreaktionen mit Kurzatmigkeit

- vorzeitige Kontraktion des Herzens (supraventrikuläre Extrasystolen)

- Anstieg des Glukosespiegels im Blut

 

Sehr selten (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10 000):

- Gestörte Produktion von Blutkörperchen; dies kann sich in einer erhöhten Neigung zu Blutergüssen oder Anfälligkeit für Infektionen äußern

- schwere allergische Reaktionen

- psychotische Reaktionen

- Depression

- Bluthochdruck

- Herzklopfen

- Herzinfarkt

- Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis)

- Leberfunktionsstörungen

- schwere Hautreaktionen

- Nierenschäden

- Schwierigkeiten beim Wasserlassen

 

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

- erhöhte Sonnenempfindlichkeit der Haut

- Schlaganfall, Krampfanfälle, Schläfrigkeit (Somnolenz), Zittern (Tremor)

- Halluzinationen, Angstzustände, Nervosität, Unruhe

- Durst, Schmerzen in der Brust, körperliche Schwäche oder Energielosigkeit,

Mundtrockenheit, verminderter Appetit

- Schwierigkeiten bei der vollständigen Entleerung der Blase, Vorhandensein von Glukose im Urin

- Fixe Arzneimittelexantheme (wie runde oder ovale rötliche Flecken und Schwellungen der Haut), Juckreiz, übermäßiges Schwitzen

- Brustschmerzen, die ein Anzeichen einer möglicherweise schwerwiegenden allergischen Reaktion sein können, die als Kounis-Syndrom bezeichnet wird

- Kreuzempfindlichkeit mit anderen ähnlichen Arzneimittel

- beschleunigter Herzschlag, unregelmäßiger Herzschlag

- Kurzatmigkeit

Welche Nebenwirkungen sind unter BoxaGrippal® forte Filmtabletten möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Brechen Sie die Einnahme von BoxaGrippal forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten sofort ab und holen Sie umgehend ärztlichen Rat ein, wenn Sie Folgendes bemerken:

 

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

- Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie z. B. leuchtend roter Stuhl, schwarzer Stuhl (Teerstuhl), Erbrechen von Blut oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz.

 

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen

- Anzeichen einer Dickdarmentzündung (Kolitis) wie plötzliche Bauchschmerzen, Blut im Stuhl (Stuhl/Bewegungen), rektale Blutungen und Durchfall.

- Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion wie z. B. schwere Hautausschläge, Schälen, Abschuppen oder Bläschenbildung der Haut, Schwellungen im Gesicht, ungeklärtes pfeifendes Atemgeräusch, Kurzatmigkeit, Neigung zu blauen Flecken

 

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

 

- Schwerwiegende Erkrankungen, die Blutgefäße im Gehirn betreffen, bekannt als posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS).

Beenden Sie die Anwendung von BoxaGrippal forte sofort und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen eines posterioren reversible Enzephalopathie-Syndroms (PRES) und eines reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndroms (RCVS) sein können. Dazu gehören:

  • starke Kopfschmerzen mit plötzlichem Beginn
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Verwirrtheit
  • Krampfanfälle
  • Veränderungen des Sehvermögens

- Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen einen großflächigen Hautausschlag, hohe Körpertemperatur, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).

- Roter, schuppiger, großflächiger Hautausschlag mit Knoten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem/ akute generalisierte exanthematische Pustulose).

- Entzündung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (ischämische Kolitis)

- Verringerte Blutversorgung des Sehnervs (Ischämische Optikusneuropathie).

- Brustschmerzen, die ein Anzeichen einer möglicherweise schwerwiegenden allergischen Reaktion sein können, die als Kounis-Syndrom bezeichnet wird.

 

Beenden Sie die Einnahme von BoxaGrippal forte, wenn bei Ihnen diese Symptome auftreten und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.

 

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

- Verdauungsstörungen, Magenbeschwerden oder – schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, geringer gastrointestinaler Blutverlust, der in seltenen Fällen zu Blutarmut (Anämie) führen kann, verminderter Appetit 

 

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1 000):

- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselausschlag, Juckreiz und Asthmaanfällen (mit Blutdruckabfall)

- Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit oder Müdigkeit

- Sehstörungen, trockene Augen, verschwommenes Sehen

- Geschwüre im Magen-Darm-Bereich (manchmal mit Blutungen und Durchbruch), Gastritis, Schwellung der Mundschleimhaut mit Geschwüren (Stomatitis ulcerosa), Verschlimmerung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (z. B. Kolitis und Morbus Crohn)

- verschiedene Hautausschläge

 

Selten: kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen

- Tinnitus (Ohrengeräusch)

- Schlaflosigkeit, Nervosität, Angst, Unruhe, Zittern (Tremor)

- Verschlimmerung von Asthma oder Überempfindlichkeitsreaktionen mit Atemnot

- Vorzeitige Kontraktion des Herzens (supraventrikuläre Extrasystolen)

- Nierenschädigung (Papillarnekrose), erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut

- Anstieg des Glukosespiegels im Blut

- Schwierigkeiten beim Wasserlassen

 

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen

- Verschlimmerung ansteckender Entzündungen (z. B. nekrotisierende Fasziitis), aseptische Meningitis (Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Desorientiertheit) bei Patienten mit vorbestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus Eerythematodes (SLE), Mischkollagenose)

- gestörte Produktion von Blutkörperchen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose); dies kann sich in einer erhöhten Neigung zu Blutergüssen oder Anfälligkeit für Infektionen äußern

- schwere allergische Reaktionen

- psychotische Reaktionen und Depression

- Bluthochdruck, Herzklopfen, Herzversagen, Herzinfarkt

- Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis)

- Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen)

- Leberfunktionsstörungen, Leberschädigung, insbesondere bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis)

- Rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten (exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie), schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen bei einer Windpockeninfektion (Varizella-Zoster-Infektion)

- Erhöhung des Serumkreatinins, Ödeme (insbesondere bei Patienten mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz), nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, akute Niereninsuffizienz

 

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

- abnormales Verhalten

- Schlaganfall, Anfälle, Kopfschmerzen

- Schmerzen in der Brust, schneller Herzschlag, unregelmäßiger Herzschlag

- Durst, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit

- Nesselausschlag, Juckreiz, übermäßiges Schwitzen

- Unruhe, Halluzinationen

- Rötung der Haut, Bläschen oder Ausschlag

- Hoher Blutdruck

- Lichtempfindliche Haut

- Schwierigkeiten beim Wasserlassen bei Männern mit vergrößerter Vorsteherdrüse (Prostata), Vorhandensein von Glukose im Urin

- Kreuzempflindlichkeit mit anderen ähnlichen Arzneimitteln

- Stimulation des zentralen Nervensystems, kann mit Angstzuständen und psychotischen Symptomen, Krämpfen oder Herz-Kreislaufkollaps mit Blutdruckabfall einhergehen

- Müdigkeit

- Kurzatmigkeit

Darf man BoxaGrippal® mit Alkohol einnehmen?

Nein, Sie dürfen BoxaGrippal® bzw. BoxaGrippal® forte Filmtabletten nicht mit Alkohol einnehmen.

Ab welchem Alter darf man BoxaGrippal® einnehmen?

Sie dürfen BoxaGrippal® bzw. BoxaGrippal® forte Filmtabletten ab einem Alter von 15 Jahren einnehmen.

Darf man BoxaGrippal® in der Schwangerschaft oder beim Stillen einnehmen?

BoxaGrippal® 200 mg/30 mg - Filmtabletten

Nehmen Sie BoxaGrippal 200 mg/30 mg - Filmtabletten nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden. Sie sollten BoxaGrippal 200 mg/30 mg - Filmtabletten während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, es sei denn, es ist unbedingt notwendig und von Ihrem Arzt empfohlen. Wenn Sie während dieses Zeitraums oder während Sie versuchen, schwanger zu werden, behandelt werden müssen, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen.

BoxaGrippal® forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. BoxaGrippal forte darf in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden. Sie sollten BoxaGrippal forte während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen, schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen.

Darf man BoxaGrippal® noch einnehmen, wenn sie abgelaufen sind?

Nein, Sie dürfen die BoxaGrippal® 200 mg/30 mg bzw. BoxaGrippal® forte Filmtabletten nicht mehr einnehmen, wenn das Verfalldatum erreicht ist. Sie finden das Verfalldatum auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach der Angabe „Verwendbar bis“. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Wie ist die Verträglichkeit von Pseudoephedrin bei gut eingestellten Personen mit Bluthochdruck?

BoxaGrippal® 200 mg/30 mg - Filmtabletten

Bitte sprechen Sie vor der Einnahme von BoxaGrippal® 200 mg/30 mg - Filmtabletten mit Ihrem Arzt oder Apotheker wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes, hohe Cholesterinspiegel oder Bronchospasmen haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind oder wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) einnehmen. BoxaGrippal darf nicht eingenommen werden, wenn Sie sehr hohen Bluthochdruck (schweren Bluthochdruck) oder Bluthochdruck, der nicht durch Ihre Medikation kontrolliert wird, haben.

BoxaGrippal® forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten

Bitte sprechen Sie vor der Einnahme von BoxaGrippal forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes, hohe Cholesterinspiegel oder Bronchospasmen haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind oder wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) einnehmen. BoxaGrippal forte darf nicht eingenommen werden, wenn Sie sehr hohen Bluthochdruck (schweren Bluthochdruck) oder Bluthochdruck, der nicht durch Ihre Medikation kontrolliert wird, haben.

Wie lange sollte die Erkrankung therapiert werden?

BoxaGrippal® Arzneimittel sind nur zur kurzzeitigen Einnahme bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren bestimmt.

BoxaGrippal® 200 mg/30 mg Filmtabletten:
Nehmen Sie BoxaGrippal® 200 mg/30 mg Filmtabletten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage ein. Die empfohlene Dosis von BoxaGrippal® 200 mg/30 mg Filmtabletten beträgt: 1 Filmtablette, falls erforderlich alle 6 Stunden. Bei stärkeren Symptomen können 2 Tabletten, falls erforderlich alle 6 Stunden, eingenommen werden. Eine Tageshöchstdosis von 6 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden.

Eine Packungsgröße von 20 BoxaGrippal® 200 mg/30 mgFilmtabletten reicht daher für >3 Tage bei ausgeprägten Beschwerden und >6 Tage bei weniger starken oder abklingenden Symptomen.

BoxaGrippal® forte Filmtabletten:
Wenn die Einnahmen von BoxaGrippal® forte Filmtabletten bei Erwachsenen länger als 4 Tage bzw. bei Jugendlichen über 15 Jahren länger als 3 Tage erforderlich ist oder sich die Beschwerden verschlimmern, muss ein Arzt aufgesucht werden. Die empfohlene Dosis von BoxaGrippal® forte Filmtabletten beträgt: 1 Filmtablette, falls erforderlich alle 6 Stunden. Eine Tageshöchstdosis von 3 Filmtabletten pro Tag (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden.

Eine Packungsgröße von 15 BoxaGrippal® forte Filmtabletten reicht daher für ≥5 Tage.

Beeinträchtigt BoxaGrippal® die Fahrtüchtigkeit?

BoxaGrippal® 200 mg/30 mg - Filmtabletten

BoxaGrippal 200 mg/30 mg - Filmtabletten können zu Schwindel und/oder verschwommenem Sehen führen; die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs und zum Bedienen von Maschinen kann daher vorübergehend eingeschränkt sein.

BoxaGrippal® forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten

Dieses Arzneimittel kann Ihre Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. In Ausnahmefällen können Schwindelgefühl oder Halluzinationen auftreten. Dies sollten Sie beim Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Maschinen berücksichtigen.

Darf BoxaGrippal® zusammen mit einem abschwellenden Nasenspray angewendet werden?

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

BoxaGrippal® kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden.

BoxaGrippal® enthält die zwei Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid. Ibuprofen wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend.. Pseudoephedrinhydrochlorid ist ein gefäßverengendes Arzneimittel und bewirkt ein Abschwellen der Schleimhäute in der Nase und in den Nebenhöhlen.

BoxaGrippal® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie andere gefäßverengende Arzneimittel (Vasokonstriktoren), die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingenommen oder in der Nase angewendet werden (z. B. Nasensprays oder sonstige Arzneimittel mit den Wirkstoffen Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin, Xylometazolin oder Oxymetazolin)

Darf BoxaGrippal® auch angewendet werden, wenn man nur unter verstopfter Nase oder nur unter Kopfschmerzen leidet?

BoxaGrippal® 200 mg/30 mg - Filmtabletten

BoxaGrippal 200 mg/30 mg – Filmtabletten bzw. BoxaGrippal forte 400 mg/60 mg – Filmtabletten werden angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung der verstopften Nase und Nebenhöhlen begleitet von Kopfschmerzen, Fieber und Schmerzen bei grippalen Infekten bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren.
Sie sollten dieses Kombinationsarzneimittel nur dann anwenden, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben.

BoxaGrippal® forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten

BoxaGrippal forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten werden angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung der verstopften Nase und Nebenhöhlen begleitet von Kopfschmerzen, Fieber und Schmerzen bei grippalen Infekten bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren.
Sie dürfen dieses Kombinationsarzneimittel nur dann anwenden, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben.